Schauspiel von Samuel Beckett. Inszenierung: Friederike Möckel. Mit: Friederike Möckel, Detlef Schumann und Sabine Fehlandt (Bratsche)
Ein Paar, Frau und Mann – irgendwo und doch nirgendwo. Sie plappert in einem fort, scheinbar unbeweglich auf ihrem Platz bleibend - er zeigt sich agil, aber sprachlos.Winnie und Willie leben schon lange zusammen, sie folgen ihren vertrauten Mustern, halten zwanghaft an den von Generationen von Frauen und Männern geerbten Mustern fest, bewegen sich parallel nebeneinander her. Ein Paar, dass sich in einer Art Warteschleife befindet, die sich ewig dreht, bis dass der Tod sie scheidet?Becketts schonungslose Ehrlichkeit verstört. Die Wirklichkeit ist so gruselig, dass sie gerade dadurch auch lustig ist. Wir lachen und fragenuns, wie wir davonkommen können.Gibt es einen Ausweg? Wir suchen ihn! Kontakt: FMoeckel@web.de